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Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich diesen Blogbeitrag schreiben soll. Gefühle zu zeigen, braucht Mut. Das geht uns allen so. Meine persönliche Sicht auf die Dinge ist immer eine Bewertung. Andere Menschen habe eine andere Perspektive, urteilen und denken anders. Dementsprechend haben sie auch andere Gefühle. Dabei ist nicht eine Sichtweise besser als die andere, es gibt kein Richtig und Falsch. Dieses ist ein sehr persönlicher Artikel über meine Erlebnisse, Bedürfnisse und Gefühlslage während der Corona-Zeit.

Wir haben alle verschiedene Vorstellungen von der Welt

Vielleicht kennst Du das Zitat “Die Landkarte ist nicht das Gebiet.” Wir alle haben unterschiedliche Bilder im Kopf, die aus unserer persönlichen Erfahrung und Lebenssituation entstehen. Niemand kann sagen, dass seine Interpretation der Ereignisse die absolute Wahrheit ist. Es geht immer um Perspektiven. Verbindung und Beziehungen können erst entstehen, wenn ich zu einem Perspektivwechsel bereit bin, also anerkenne, dass meine Sichtweise nicht die einzig Richtige ist, sondern andere Personen ihre eigenen Blickwinkel haben.

Manchmal passiert es, dass viele Menschen eine Sichtweise miteinander teilen. Bestimmte Interpretationen wirken dann “normaler”, einfach weil wir sie oft und von verschiedenen Seiten hören. Wir streben danach, uns mit Menschen zu umgeben, die unsere Sichtweise teilen. Dort fühlen wir uns sicher, verstanden und zugehörig. Die Algorithmen der Sozialen Medien zielen übrigens genau darauf ab und zeigen uns immer mehr von dem, was uns gefällt (bzw. was wir “liken” und entsprechend kennzeichnen). So entsteht eine Blase, in der wir uns zu Hause fühlen.

Es gibt jedoch auch eine Welt außerhalb dieser Bubble. Oder es passiert, dass Menschen, mit denen wir unsere Facebook-Welt teilen, plötzlich ihre Sichtweise ändern. Dann ist die Frage, wie ich mit dieser anderen Perspektive umgehe.

  • Wie gut kann ich die anderen in ihrer Sichtweisen akzeptieren?
  • Und wie schaffe ich es andererseits, zu mir und meinen Werten zu stehen?

Ich kann Corona-Eltern gut verstehen

Ich habe viel Empathie für die Gruppe von Menschen, die sich selbst als “Corona-Eltern” bezeichnen. Seit 8 Wochen bin ich mit drei Kindern zu Hause. Ich mache mit ihnen Hausaufgaben, schlichte Streit, tröste, backe und bastele, während ich gleichzeitig versuche zu arbeiten. Mir ist bewusst, dass jede Familie in ihrer Konstellation einzigartig ist. Manche Faktoren von außen erleichtern oder erschweren die Situation:

  • Gibt es einen Garten zum Toben?
  • Spielen Geschwister miteinander?
  • Wie alt sind die Kinder?
  • Wie flexibel ist mein Chef?
  • Habe ich Angst um meine Existenz?
  • Bekomme ich Hilfe von Verwandten, Nachbarn oder den Lehrern?
  • Wie gut klappt die Kommunikation in meiner Partnerschaft?

Den Wunsch nach Unterstützung vom Staat teile ich ebenso. Eine finanzielle Unterstützung würde manchen Druck nehmen. Wertschätzung und Anerkennung für die persönliche Leistung sind wichtige Grundbedürfnisse des Menschen. Mit diesem Artikel möchte ich das in keinster Weise kleinreden.

Ich möchte sagen, wie es mir wirklich geht

In den letzten Wochen habe ich aber auch festgestellt, dass ich auf die Frage, wie es mir geht, öfter geantwortet habe: “Ja, also Homeschooling ist schon anstrengend.” Mein Gesprächspartner schien mir dann sehr erleichtert zu sein. Es folgte ein kurzer Austausch, gemeinsam zu “jammern” verbindet ja auch. Für mich hat sich das aber nicht stimmig angefühlt. Als Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation denke ich in Bedürfnissen und würde sagen: Mein Bedürfnis, mich authentisch zu zeigen, war nicht erfüllt.

In meiner “Facebook-Blase” habe ich diesen Kommentar gelesen:

Mir tut es total Leid für alle, denen es so geht. Aber es gibt eben auch seeeehr viele, denen es gut geht mit dieser Situation. Warum ist im Netz kein Platz für diese Schilderungen? Eine positive Sicht der Dinge? Ich bin irgendwie müde geworden immer nur vom Leid des Zu-Hause-Seins zu lesen.

Das war für mich der Anstubser, den ich noch gebraucht habe, um mich zu trauen, diesen Artikel zu schreiben.

Denn ich fühle mich gut, sehr gut sogar.

Der stoische griechsische Philososph Epiktet sagte schon vor 2000 Jahren: “Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.”

Damit meine ich nicht, dass wir immer fröhlich sein sollten. Du machst nichts falsch, wenn Du traurig, wütend oder verzweifelt bist. Ich bin kein Fan von “Think positive” – im Gegenteil: Alle Gefühle sind wichtig, denn sie weisen Dich auf Deine Bedürfnisse hin. Dein Magen knurrt, Du hast Hunger und brauchst etwas zu essen. Es ist dann Deine Verantwortung, dafür zu sorgen, dass Du diesen Mangel behebst. Jetzt kannst Du Dich darüber ärgern, dass Dein Lieblingsitaliener geschlossen hat – oder Du versorgst Dich einfach mit einem Apfel oder machst Dir Pfannkuchen.

Gerade in der geänderten Tagesstruktur und durch die gemeinsame Zeit kann ich mir viele Bedürfnisse erfüllen. Ich empfinde die Kontaktbeschränkungen nicht als negativ. Ja, es handelt sich dabei um einen Einschnitt in persönliche Freiheitsrechte – andererseits gibt es diese immer seitens des Staates. Wenn ich da nur an die Schulpflicht denke… Ich möchte Dich gern mitnehmen in meinen Corona-Alltag und Dir zeigen, warum ich im Moment einfach nur zufrieden bin. Vielleicht kann ich Dich damit inspirieren, eine andere Sichtweise auszuprobieren. In erster Linie geht es mir aber erstmal nur darum, meine Freude zu teilen und rauszulassen.

In den letzten Wochen haben wir uns mehr und mehr als Familie zusammengefunden

Mein Bonussohn Tom ist seit Mitte März ununterbrochen bei uns. So viel Zeit wie jetzt hat er sonst nie mit seinen Schwestern, dem Papa und mir verbracht. Es tut ihm gut, viel Freiheit zu haben, keinen Druck seitens der Schule, keine ständigen Wechsel. Er ist entspannt und fröhlich. Mit seiner Mama kann er telefonieren, sooft er möchte. Ich schicke ihr Fotos von unserem Alltag, so dass sie ein Stück weit daran teilnehmen kann.

Die Geschwister raufen sich immer mehr zusammen. Jeder kann etwas, was er den anderen vermitteln möchte. Anna hat von ihrer großen Schwester Lisa Seilspringen gelernt. Der Große liest ab und zu den Mädchen etwas vor. Zu dritt spielen sie sowohl mit Legos als auch mit Barbies. Immer wieder tun sich zwei zusammen und der dritte muss sich damit arrangieren. Sie lernen, dass es schön ist, miteinander zu spielen und auch, ab und zu Zeit für sich zu verbringen. An manchen Tagen gibt es mittags eine “Alleine-Zeit”, denn danach freuen sich alle darauf, wieder etwas zusammen zu unternehmen.

Für mich erfüllt sich hier das Bedürfnis nach Verbindung.

“Normalerweise” ist Tom jedes 2. Wochenende bei seiner Mama. Er braucht dann immer ein paar Tage, bis er wieder ankommt und sich an unsere Familienregeln erinnert. Unter der Woche sind die Kinder von morgens um 7:00 Uhr bis nachmittags um 17:00 Uhr außer Haus. Hort, Ganztagsschule, Sportverein, regelmäßige Arzttermine, Hausaufgaben… Meistens haben die Geschwister nur zwei Stunden rund ums Abendessen, in denen sie zusammen spielen können. Da kommen sie nicht so tief ins Spielen wie jetzt, wo sie ohne Zeitdruck stundenlang in ihrer Welt versinken können.

Mein Morgenritual voller Achtsamkeit

Ich liebe meinen Start in den Tag. Ich stehe vor den anderen auf, mache mir einen Kaffee und beginne den Morgen mit einer Dyaden-Meditation. Wenn ich danach um 8 Uhr aus dem Keller komme, sind die Kinder wach und spielen etwas. Sie haben in den letzten Wochen verinnerlicht, dass Mama morgens am Computer und erst anschließend verfügbar ist. Manchmal kommen sie auch schon früher runter zu mir, setzen sich auf meinen Schoß und erleben die stille Verbindung mit anderen über Video mit. Ihre Streitigkeiten oder das laute Radio kann ich in dieser Zeit gut ausblenden. Ich erfülle mir in dieser Stunde Zeit für mich, Ruhe und Fokus.

Zum Frühstück gibt es jetzt jeden Tag selbstgebackene Brötchen. Alle Kinder haben mittlerweile das Rezept gelernt (deshalb wurde der Zettel leider zerknüllt). Sie können die Zutaten abwiegen, Teig kneten und die Kugeln auf dem Blech formen. Alternativ kocht Anna für alle Porridge. Sie misst Haferflocken, Milch und Wasser mit einer Tasse ab und bedient selbständig den Herd. Kaffee kochen können die Kinder schon länger. Manchmal bringen sie Papa eine Tasse ans Bett.

Brötchenrezept

Wir frühstücken gemütlich zusammen. Danach räumen wir gemeinsam den Tisch ab und die Spülmaschine aus und ein. Hier erfüllt sich für mich Gemeinschaft, Familie, Struktur.

In Nicht-Corona-Zeiten schaffe ich es nicht, mir morgens diese Zeit für mich zu nehmen. Stattdessen muss ich die Kinder wecken und antreiben, damit wir pünktlich in den Schule kommen und den Bus rechtzeitig erreichen. Oft müssen wir rennen, teilweise gibt es einen Toast auf die Hand. Ich erlebe das als hektisch.

Kommen wir nun zum Homeschooling

Es stimmt, dass die Hausaufgaben täglich 2-3 Stunden in Anspruch nehmen. Für uns hat es sich als hilfreich herausgestellt, dass wir dafür eine feste Zeit definiert haben. Wir beginnen gleich nach dem Frühstück gegen halb 10. Ich kann in dieser Zeit nichts anderes machen. Emails zu schreiben, habe ich versucht, musste aber feststellen, dass das bei mir zu innerem Stress geführt hat. Deshalb nehme ich mir ganz bewusst die Zeit, um mit den Kindern zu lernen. Ich find es schön zu sehen, womit sie sich gerade beschäftigen.

Der Große ist in der 5. Klasse. Er hat einen ganzen Schwung Arbeitsblätter per Post bekommen, die wir pro Fach auf die Wochentage verteilt haben. Lisa ist in der ersten Klasse der Waldorfschule. Ihre Arbeitsunterlagen gestaltet sie sich selbst mit Wachsblöckchen und Wachsmalstiften. Das kleine 1×1 “tanzen” wir gemeinsam mit den Sprüngen und Armbewegungen der Lehrerin. Die Kleinste ist in der Vorklasse. Sie bekommt fast jede Woche eine Email mit Anregungen und Versen.

Englischunterricht 1. Klasse Waldorfschule

Ich liebe es mitzuerleben, wie der Unterricht gestaltet wird. Sonst bekommt man als Eltern ja wenig aus dem Unterrichtsgeschehen mit. Ich freue mich gerade über diese Art des Unterrichts mit vielen Reimen und einer ganz eigenen Struktur und Pädagogik. Hier erfüllt sich für mich Klarheit und Teilhabe.

Lernen ist nicht alles – aber alles ist Lernen

Hausaufgaben sind das eine, neue Fähigkeiten und Wissen zu erwerben etwas viel Grundlegenderes. Unser Gehirn ist so gebaut, dass wir immer Neues erlernen können. Kinder machen den ganzen Tag nichts anderes als sich zu entwickeln, Verknüpfungen und Synapsen auszubilden und Erfahrungen zu sammeln. Die wichtigste Voraussetzungen dafür sind Freiraum, Verbindung und Sicherheit. Intrinsische Motivation, also der innere Antrieb, bringt Menschen in einen Flow. Dann ist Lernen keine Arbeit, sondern reine Freunde. Das ist der Grund, warum Tom stundenlang Legosteine nach Farben sortiert und komplizierte Baupläne auswendig kennt, obwohl er sich in der Schule schwer konzentrieren kann.

  • Wir haben ein Gemüsebeet im Garten angelegt.
  • Die Beetumrandung hat der Papa aus Holzbalken gezimmert. Lisa hat sie angestrichen zum Schutz gegen die Witterung.
  • Von dem neu entdeckten Land “Niko Island” am Bach habe ich schon erzählt.
  • Wir hatten Zeit zum Basteln mit Wachs, der Große hat Häkeln gelernt.
  • Kuchen und Brot können die Kinder jetzt auch schon alleine backen. Als statt 150 ml 500 ml Wasser im Teig gelandet sind, haben wir eben 3 Brote daraus gemacht und ganz nebenbei gesehen, wofür rechnen gut ist.
  • Samstags putzen wir gemeinsam das Haus. Saugen, Wischen, Abstauben – manchmal streiten sie sich darum, wer was machen darf.
  • Viele freie Nachmittage – viel Zeit zum Inliner fahren, Radschlagen, Seilspringen, Staudamm bauen.
  • Mit der Becherlupe haben die Kinder Käfer und andere Insekten beobachtet. Die Schnecken durften ein Wettrennen auf der Gartenliege machen.
  • Drei 1000-Teile-Puzzle sind schon fertig. Als Familienprojekt macht das richtig Spaß.
  • Die Große macht nachmittags für alle Obstteller-Mandalas. Lecker!
  • Ich habe auch eigenen Projekte: Auf mein erstes Brot aus Sauerteig war ich schon mächtig stolz.

Ich bin begeistert, mit meinen Kindern zusammen die Welt neu zu entdecken. Hier erfüllt sich für mich Lernen und Beitragen gleichermaßen.

Sauerteigbrot

Wie klappt das mit dem Homeoffice?

Mein Mann und ich sind beide 100 % im Homeoffice. Als Selbständige habe ich den Vorteil, mir meine Arbeitszeiten so einteilen zu können, dass sie zu unserem Lebensrhythmus passen. Momentan biete ich meine Kurse wie die online GFK Übungsgruppe hauptsächlich abends an, wenn die Kinder im Bett sind. Oder ich entwickle einfach neue Formate, wie das Tagesseminar Gewaltfreie Kommunikation für Einsteiger, dessen Ablauf optimal an die Quarantänesituation angepasst ist.

Um die Arbeitszeiten tagsüber zu verteilen, haben wir “Das Band” erfunden. Mein Mann und ich hängen es uns abwechselnd um. Wer gerade “zuständig” ist, ist somit eindeutig erkennbar. Wenn ich gerade arbeite und die Kinder rufen, sage ich “Papa hat das Band.” Dann ist er der Ansprechpartner. Mit diesem Trick klappt es ziemlich gut, auch tagsüber die eine oder andere Coachingstunde durchzuführen, Emails zu schreiben oder an einem Blogartikel zu arbeiten.

Marita und Das Band

Ich arbeite nicht so viel wie sonst, wenn die Kinder mehrere Stunden täglich außer Haus sind. Dafür bin ich in den Zeiten am Rechner deutlich fokussierter auf das Wesentliche. Gleichzeitig habe ich die Chance, viel Zeit mit meinen Kindern zu verbringen. Hier erfüllen sich für mich die Bedürfnisse nach Effektivität und Balance.

Social Distancing – Distant Socializing

Am schmerzlichsten vermisst wird die Oma. Da ist auch Telefonieren ohne und mit Bild, Briefe schreiben oder Fotos angucken nur ein lahmer Ersatz. Körperliche Nähe, Umarmungen, kuscheln, all das geht nur unter uns 5. Meine wöchentlichen Chorproben fallen aus, genauso wie meine Elternkurse vor Ort. Vieles andere ist aber möglich und eröffnet ganz neue Perspektiven.

Unserem Chorleiter haben wir jede Woche ein Lied eingesungen; er hat die einzelnen Stimmen dann zusammengemischt. Ich finde es schön, jetzt einen Teil unseres Repertoires als Aufnahme zu haben.

Auf der Terrasse lässt sich ganz einfach socially distanced ein Glas Wein mit einer Freundin genießen. (Nicht wahr, liebe Silke?) Jeder sitzt an einem Ende vom Tisch, wir unterhalten uns und knabbern Chips aus kleinen Schälchen. Zum Glück ist das Wetter oft warm bis fast schon in die Nacht.

Silke distant socializing

Mit weiter entfernt lebenden Freunden haben wir uns zum virtuellen Cocktailtrinken über Zoom verabredet. Das lässt sich wunderbar abends organisieren, man braucht nicht mal einen Babysitter. Warum sind wir eigentlich vor Corona nie auf diese Idee gekommen?!

Über Videotelefonie lassen sich überhaupt viele Aktivitäten fast so durchführen wie in “real life”. Für Rollenspiele wie das Schwarze Auge und die Werwölfe von Düsterwald haben wir feste Gruppen gefunden, bei denen wir uns regelmäßig anschließen können.

Nur Singen geht nicht mit mehreren gleichzeitig, weil die Software dafür sorgt, dass immer einer nach dem anderen gehört wird. Wenn Du da einen Tipp für mich hast, schreib mir bitte einen Kommentar.

Hier in Hessen sollen ab 2.6. die Schulen wieder öffnen.

Da mein Bonuskind zur Risikogruppe gehört, wird sich für uns aber nichts ändern. Und was soll ich sagen – ich freue mich darüber. Die wenigen Stunden, die die Kinder unter strengen Auflagen in den Klassen verbringen, werden ihr Bedürfnis nach Nähe und Verbindung zu Freunden nicht erfüllen können. Auch für uns Eltern entstünde dadurch keine Erleichterung, sondern ein erhöhrter Aufwand an Logistik und einem vorgegebenen Zeitplan von außen. Auch hier gibt es also verschiedene Sichtweisen und Bewertungen.

Wie geht es Dir in den jetzigen Situation? Welche Bedürfnisse kannst Du Dir gut erfüllen, welche sind im Mangel? Wenn Du alleine keine Ideen hast, wie Du gut für Dich sorgen kannst, lass uns telefonieren. Ich habe gern ein offenes Ohr für Dich – da erfüllt sich für mich das Bedürfnis beizutragen und eine sinnvolle Arbeit zu leisten.