fbpx

Patchwork ist viel schwieriger, als ich gedacht habe.  

Irgendwann stehst Du da und merkst, dass Du genau das denkst. Wann das der Fall ist und wie lange Du schon mit Deinem Partner zusammen bist, ist egal. Auch wer daran “Schuld” ist – das Kind, die Exfrau, der Partner, die neue Freundin oder Du selbst – spielt keine Rolle. Du stellst einfach fest, dass es eben nicht so leicht klappt wie Du gedacht hast.

Gleich zu Beginn möchte ich Dir sagen: Du hast nichts falsch gemacht. Es liegt nicht an Dir, dass es schwierig ist, sondern an der Situation selbst. Patchwork ist kompliziert. Nicht umsonst steckt in dem Wort Patch-Work “Arbeit” drin. 

Stell Dir vor…

Es ist Freitag, seine Kinder kommen. Du machst Dir keine Sorgen oder Gedanken, was Du tun sollst. Du bist entspannt und gelassen. Bei einem Konflikt kannst du ganz klar formulieren, worum es dir geht und Deinen Standpunkt deutlich machen. Du hast Deine Werte und Bedürfnisse klar vor Augen und stehst für Dich ein, statt in der Opferrolle gefangen zu sein.

Dein Partner ist auf Augenhöhe

Und gerade aus dieser Klarheit und Unabhängigkeit heraus führst Du eine gute Beziehung mit Deinem Partner. Auf Augenhöhe. Er sieht Dich mit Deinen Gefühlen und Bedürfnissen und ebenso kannst Du verstehen, was in ihm vorgeht. Eure Verbindung ist eine starke Basis, auf der ihr Lösungen findet, mit denen ihr beide zufrieden seid. Keine faulen Kompromisse mehr, kein Nachgeben mit Grummeln im Bauch. Stattdessen Offenheit und Konsens.

Die Kinder…

Nein, die Kinder tun nicht alles, was Du von ihnen willst. (Hey, das hier ist eine reale Zukunftsaussicht, keine Illusion!) Aber Du hast eine wertschätzende Beziehung zu ihnen. Du verstehst, was in ihnen vorgeht. Vielleicht findest Du ihr Verhalten immer noch nicht gut, aber Du musst sie nicht dafür bestrafen, weil Du sehen kannst, was dahintersteckt. Dadurch sind sie bereit für Veränderung. Die Kooperationsbereitschaft erhöht sich. Sie interessieren sich auch für Dich und das, was Dir wichtig ist. Statt gegeneinander zu kämpfen, hört ihr euch wirklich zu und findet gemeinsame Lösungen, mit denen es allen gut geht.

Dein Weg raus aus dem Hamsterrad

Aus dem Hamsterrad aussteigen zu wollen ist eine Entscheidung. Diese kommt nicht automatisch zu Dir, und ich kann sie Dir auch nicht von außen aufdrücken. Du kannst sie nur aus Dir selbst heraus treffen.

Ich weiß, dass Patchwork funktioniert!

Aus meiner eigenen Erfahrung und aus den Berichten all der Patchworkfamilien, mit denen ich zusammengearbeitet habe, kann ich Dir versichern, dass es möglich ist: Das harmonische Familienleben, das Du Dir ausgemalt hast, als Du die Beziehung zu diesem Mann mit Kind eingegangen bist.

Aktuell ist das Problem, dass Du gefühlt aktiv bist, denn Du rennst und rennst im Hamsterrad. Tatsächlich aber bist Du passiv, nämlich abhängig von der Handlung der anderen. Stattdessen musst Du gefühlt passiv werden, indem Du anhältst und nicht mehr weiterrennst, um wirklich aktiv zu sein. So erreichst Du Handlungsfähigkeit und Wirksamkeit.

 

Als ich den Kurs angefangen habe, war es so, dass ich meine Bedürfnisse nicht erkannt habe, weil ich immer für alle anderen da war. Mit dem Kurs habe ich einen klaren Fokus darauf bekommen, zu schauen, worum es mir geht, welche Werte und Bedürfnisse dahinterstehen und wie ich das kommunizieren kann.

Das beste, was ich herausgenommen habe, ist der Gedanke: Ich kann nur an meinem Ende vom Seil etwas bewirken und nicht an dem anderen. Kommunikation, Zuhören, dass man nur sagt, was man beobachtet hat und es nicht bewertet und dadurch in ein Gespräch geht… Ich habe einen sehr guten Werkzeugkasten bekommen. Ich hoffe, dass es damit gut weitergeht und sich auf die anderen auch überträgt. 

Juliane

Als ich in den Kurs eingestiegen bin, hatte ich das Gefühl, das ist kurz vor knapp. Ich war kurz vorm Aufgeben. Ich habe oft gedacht, ich schmeiße das jetzt einfach hin, das ist mir zu viel.

Nach den ersten Treffen habe ich schon gemerkt, dass dieser Gedanke nicht mehr so oft kam. Im Großen und Ganzen bin ich jetzt viel ruhiger. Ich bin mir bewusst, dass ich ein Bedürfnis habe. Das ist die größte Erkenntnis für mich. Ich bin jetzt optimistischer und habe das Gefühl, das kann funktionieren. 

Sonja

Ich war mir nicht sicher, ob ich den Kurs machen soll. Dann hat mir meine Mutter zugeredet, dass ich es machen soll, einfach weil da auch Sachen dabei sein werden, die mir im Alltag helfen.

Mir hat der Kurs viel gebracht, weil sich meine Einstellung geändert hat. Dadurch hat sich gefühlt auch alles andere verändert. Vielleicht hat sich das nur deshalb geändert, weil ich ruhiger geworden bin und mich nicht mehr über jeden Mist aufrege. Ich kann mich zurücklehnen, zuhören und denken, regelt ihr das.

Das hat schon sehr geholfen. 

Angela

Was Du erreichst

  • innere Klarheit über Deine Werte und Bedürfnisse als Basis für alles weitere
  • offen und klar zu kommunizieren, was dir wichtig ist, so dass dein Partner und die Kinder es verstehen und gern zu deinem Wohlergehen beitragen
  • dich abzugrenzen, ohne dich auszugrenzen und somit für Dich zu sorgen und gleichzeitig ein Teil der Familie zu sein
  • nachzuvollziehen, was in deinem Bonuskind vor sich geht und dadurch eine wirklich tragfähige und liebevolle Beziehung aufbauen
  • mit allen Familienmitgliedern auf Augenhöhe umzugehen, so dass ihr eure gemeinsame Zeit glücklich und harmonisch miteinander verbringt
Als ich gestartet bin mit dem Kurs, war ich sehr erschöpft von unserem Patchworkleben. Es raubte mir Kraft, so viele Baustellen in verschiedenen Bereichen mit den Kindern, Mann und eigenen Bedürfnissen zu haben. Besonders war es eine große Wut über meine persönliche Lebenssituation. Es war ein Ausgeliefert sein und eine Machtlosigkeit.
Durch den Kurs habe ich gelernt – oder lerne ich noch – objektiv und ohne Bewertung zu schauen. Wie gesagt, ich bin noch auf dem Weg. Mir ist klar geworden, woher meine Wut kommt, und wir sind als Familie gut ins Gespräch gekommen. Ich habe jahrelang meine Bedürfnisse zurückgestellt und immer zurückgesteckt. Jetzt versuchen wir Lösungsmöglichkeiten zu finden. Ich persönlich habe gelernt oder bin dabei wieder selber für mich zu sorgen… und mein Mann lernt mit.
Patchwork ist nicht leicht und intensive Arbeit. Der Kurs hilft, einen Blick über den Tellerrand der eigenen Gedanken und Lebensmuster zu werfen und neue zuzulassen.
Silke

Hallo, ich bin Marita. 

Ich bin Mutter von zwei Mädchen (7 und 8) und Stiefmutter von meinem Bonussohn (12). Ihn kenne ich schon, seit er 1,5 Jahre alt ist. Ich selbst bin seit über 10 Jahren Stiefmutter und habe es geschafft, mir genau dieses Leben aufzubauen. Das bin ich, glücklich mittendrin in meiner Patchwork-Familie. Und Du kannst das auch!  

In den letzten 10 Jahren bin ich durch alle Höhen und Tiefen gelaufen, die das Patchworkleben so bereit hält: Gerichtsverhandlungen, Sorgerechtsstreit, Diskussionen über den Umgang, dann auch eigene Schwangerschaft und Geburten, das Verhältnis der Geschwister zueinander, Schulstress und Hausaufgaben – und der ganz normale Familienalltag mit 3 Kindern.

Ich bin Mediatorin, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation und Elternkursleiterin beim Deutschen Kinderschutzbund. Mein Herzensanliegen ist es, Stiefmütter und Patchworkfamilien dabei zu unterstützen, wertschätzend miteinander umzugehen. Das ist die Basis für ein harmonisches und glückliches Familienleben – und das ist meine Vision für Dich! 

Und das sind die Inhalte der einzelnen Module:

Selbstermächtigung

Deine Gedanken sind Deine wichtigste Ressource. Wenn sich das Gedankenkarussell in Dir dreht, wird Dir manchmal “schwindelig”, weil Du den Eindruck hast, es nicht stoppen zu können. Deshalb geht es im ersten Modul darum, Dich aus dieser gefühlten Ohnmacht herauszuholen. 

  • Wir schauen uns Deine Gedanken und Gefühle an. Du erkennst Deine “Trigger” und wie Du aktiv mit ihnen umgehen kannst. 
  • Du lernst Deine Werte und Bedürfnisse kennen und warum es wichtig ist, zwischen beiden zu unterscheiden. 
  • Für Werte- und Bedürfniskonflikte bekommst Du konkrete Herangehensweisen an die Hand. 

Etappenziel: “Ich erkenne, worum es mir geht.”

Selbstfürsorge statt Abgrenzung

Solange Du die Erwartung an Deinen Partner hast, dass er dafür zuständig ist, dass es Dir gut geht, wirst Du häufig enttäuscht werden. Eine häufige Reaktion auf enttäuschte Erwartungen ist der Rückzug.  

  • In Modul 2 gehst Du aus der Abgrenzung in die Selbstfürsorge, so dass Du Deine Energie für etwas statt gegen etwas investierst 
  • Du erfährst, was im Körper und Gehirn passiert, wenn Du in eine Stresssituation gerätst und
  • bekommst konkrete Tipps, was Du in wutauslösenden Situationen tun kannst, und zwar sowohl vorbeugend als auch akut und langfristig
  • Du kommst “vom Müssen zum Wollen” und tust nur noch das, was Du wirklich willst – ohne schlechtes Gewissen.

Etappenziel: “Ich sage, was mir wichtig ist.”

Commitment

Damit das gemeinsame Familien-Haus langfristig wohnlich wird und alle Familienmitglieder sich dort wohlfühlen können, musst Du eine Entscheidung treffen. Dieses Commitment ist die Basis. Im Modul 3:

  • triffst Du die Entscheidung, Dich auf Deinen Partner im Gesamtpaket mit Kind und Exfrau einzulassen (oder Dich zu trennen) 
  • setzt Du Dich mit Deinem Bedürfnis nach Sicherheit auseinander und findest Strategien, die Du mit Deinem Partner umsetzen kannst, um Dich sicher zu fühlen
  • machst Du den Schritt raus aus der “Schuldverantwortung” rein in die Selbstverantwortung
  • definierst Du einen Zeitpunkt, an dem Du Dich frühestens wieder mit der Option Trennung beschäftigst.

Etappenziel: “Ich treffe eine bewusste Entscheidung.”

Perspektivwechsel

Augenhöhe braucht zwei Personen, mich selbst und mein Gegenüber. Den anderen zu sehen und verstehen zu wollen, wie es ihm geht, wie sein Blickwinkel ist, ist eine bewusste Entscheidung. Wenn Du die Module 1 (Selbstermächtigung), 2 (Selbstfürsorge) und 3 (Commitment) umgesetzt hast, sollte Dir der Perspektivwechsel nicht mehr schwer fallen. :

  • gesehen, dass es immer mehrere Sichtweisen auf eine Situation gibt, von denen keine besser ist als die andere. 
  • die fünf großen Problembereiche kennengelernt, die Kinder bei einer Trennung und Scheidung der Eltern verarbeiten müssen
  • gesehen, dass hinter allen herausfordernden Verhaltensweisen immer Bedürfnisse stecken.

Etappenziel 4: “Ich lasse unterschiedliche Sichtweisen nebeneinander stehen.” 

Partizipation

In einer Patchworkfamilie geht es viel darum, dass jeder seinen Platz findet. Der Familienalltag wird umso komplexer, je mehr Personen daran beteiligt sind. Denn jeder hat natürlich eigene Vorstellungen, Werte und Anliegen. Das Ziel ist, möglichst leicht gemeinsame Lösungen zu finden. 

  • Im letzten Modul gehst Du mit Deinen Bonuskindern auf Augenhöhe – für einen respektvollen Umgang 
  • Du lernst, was es bedeutet, Bedürfnisse zu “unden” und warum ein solcher Konsens viel besser ist als faule Kompromisse
  • Du erfährst, warum Übergänge und insbesondere der Tag nach dem Wechsel für Stiefkinder so schwer ist und wie Du ihn für euch alle leichter machen kannst
  • Du bereitest Dich innerlich auf zukünftige Umgänge vor, damit Du nie wieder Bauchschmerzen bekommst, wenn Dein Bonuskind kommt
  • Du füllst Deinen Werkzeugkoffer mit verschiedenen Instrumenten für einen Umgang auf Augenhöhe in Deiner Patchworkfamilie und bist damit gut gerüstet, euren Familienalltag zu gestalten. 

Etappenziel 5: “Wir finden gemeinsame Lösungen auf Augenhöhe”

Patchwork POWER! Kurs 

  • Kursdauer: 5 Monate.
  • umfassendes Workbook mit Erklärungen und Übungen
  • wöchentliche Reflexions- und Übungsaufgaben
  • zweimal pro Monat Gruppen-Zoom Call (Termin mittwochs 20:30 Uhr)
  • geschlossene Facebook-Gruppe zum Austausch zu den Aufgaben
  • gemeinsames Dranbleiben und Motivieren in der Gemeinschaft
  • Feedback und weiterführende Impulsfragen von mir via Kommentare
Der Preis für den Kurs beträgt

147 € (inkl. Mwst.) pro Monat

Liebe Marita,
 
nach 2 Jahren Beziehung mit meinem Lebensgefährten und gemeinsam verbrachter Zeit mit seiner Tochter habe ich gespürt, dass ich mein Bonuskind im Laufe der Zeit zunehmend ablehne und eine negative Haltung ihr gegenüber entwickelt habe. Das hat mich traurig gemacht und ich hatte das Gefühl, dass mich die Umgangswochenenden unzufrieden und unglücklich machen und ich etwas verändern muss.
 
Durch das Coaching mit Dir habe ich gelernt, auf meine eigenen Bedürfnisse zu achten, wie ich mir diese im Alltag erfüllbar machen kann und ebenfalls meinen Mitmenschen auf Augenhöhe- von Herz zu Herz- begegnen kann.
 
Ich habe die Verantwortung für meine Gefühle wieder übernommen und dadurch eine zufriedenere, optimistischere Grundstimmung erlangt. Die Beziehung zu meiner Bonustochter ist freier und entspannter geworden und auch in meinem beruflichen Alltag als Lehrerin habe ich ein hilfreiches Werkzeug im Umgang mit meinen Schülerinnen und Schülern durch das Coaching erhalten. 
 
Ich würde das Coaching jeder Frau mit Bonuskind/kindern empfehlen, die unzufrieden und unglücklich mit der Patchworksituation und den gegebenen Umständen sind, wie auch immer diese aussehen mögen.
 
Wenn man damit beginnt, seine eigenen Bedürfnisse zu erforschen und lernt, mit seinen Gefühlen liebevoll, aufmerksam und wertschätzend umzugehen, hat man die Möglichkeit, schwierige Situationen und Konflikte entspannter zu lösen und im Alltag mehr Leichtigkeit und Freude zu spüren. Ich freue mich, dass ich Dir begegnet bin, als ich in meiner verzweifelten Situation mit meiner Bonustocher nicht weiter wusste.
Yvonne

Vor dem Kurs habe ich gedacht, dass ich funktionieren muss. Egal wie, immer weiter. Dabei habe ich meine eigenen Bedürfnisse so weit aus den Augen verloren, dass ich sie nicht mehr erkennen und dadurch auch nicht kommunizieren konnte. Je mehr man das bei sich selbst verlernt, desto schwerer fällt einem auch, das bei anderen zu sehen, bei den Kindern, beim Mann, bei jedem.

Das Verhalten anderer zu hinterfragen, ohne es persönlich zu nehmen, macht viele Dinge einfacher. Das hat sich in mir verändert. Ich bin zwar noch nicht jeden Tag entspannt, aber es wird besser und ich finde aus dieser Spirale schneller raus. Es passiert mir seltener, dass ich richtig wütend werde und wenn, dann kann ich nach relativ kurzer Zeit formulieren, worum es mir geht, weil es ich dann selber weiß. 

Nadine

Ich bin ganz fasziniert von der Entwicklung, die ich bei meiner Frau beobachten konnte. Sie hat eine Menge Handwerkszeug mitbekommen und setzt das in den meisten Situationen erfolgreich ein. Das bringt Ruhe und die Stärke, sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können.

Wir haben uns im Nachgang, wenn die Kamera schon aus war, weiter über die Kursinhalte unterhalten. So habe ich, wir beide und letztlich wir alle fünf hier zu Hause davon profitiert. Das bereichert unseren gemeinsamen Familienalltag. 

Mario

Häufige Fragen

Wie viel kostet die Teilnahme?

Das Gruppenprogramm kostet 147 Euro (inkl. Mwst.) pro Monat. Die Abrechnung erfolgt über elopage. Du hast dort auch die Option, die gesamte Summe auf einmal zu bezahlen.

Wie weiss ich, ob das Programm das Richtige für mich ist?

Möchtest Du endlich ein harmonisches Familienleben führen? Bist Du bereit, Dich selbst, Dein Denken und Handeln zu hinterfragen? Willst Du die Verantwortung für Deine Gefühle und Bedürfnisse selbst übernehmen und aus der Opferrolle aussteigen? Sehnst Du Dich nach Klarheit, Struktur und mehr Kontrolle darüber, welche Aktion was bringt? Hast Du jetzt genickt, dann bist Du hier richtig 😉

Muss ich bei Facebook sein um mitzumachen?

Nein. Die Kursunterlagen findest Du im Kursbereich auf elopage. Für die Gruppen-Meetings verwenden wir das kostenlose Programm Zoom. Es gibt aber eine exklusive Facebook-Gruppe für Coachingteilnehmer, die Du für Austausch und Fragen zusätzlich nutzen kannst. 

Ich hab keine Zeit, bei den Coachingsitzungen dabei zu sein. Was mache ich da?

Wenn du mal nicht pünktlich sein kannst, macht das nichts. Komm einfach trotzdem in den Zoom-Raum, sobald du kannst. Wenn Du eine konkrete Frage hast, kannst Du mir diese auch per Email schicken. Die Kursinhalte sind unabhängig vom Gruppencoaching-Termin verständlich. Du kannst also die Schulungsinhalte auch autark und in Deinem persönlichen Tempo durcharbeiten.

Was ist, wenn ich in der Kurszeit nicht fertig werde?

Das macht gar nichts. Alle Materialien sind zum Download verfügbar, so dass Du sie in Deinem Tempo durcharbeiten kannst. 

Was ist, wenn ich zwischendurch eine Frage habe?

Wenn Du nicht bis zum Online Gruppen Meeting warten möchtest, kannst Du mir jederzeit eine Email schicken. 

Wieso das Programm und nicht das Einzelcoaching?

 Das Coachingprogramm Patchwork-Power! zeigt Dir (und wenn Du möchtest auch Deinem Partner) welche Schritte Du gehen kannst, um Dir ein harmonisches Patchworkfamilienleben aufzubauen. Statt weitere Runden im Hamsterrad zu drehen, bekommst Du das Wissen an die Hand, um Kommunikation und den Umgang mit den Familienmitgliedern zu gestalten.

Manchmal reicht das Wissen und eigenständiges Üben für die Umsetzung nicht aus. Wenn Du den Eindruck hast, Du weißt “eigentlich”, wie es funktioniert, rutschst aber trotzdem immer wieder in bestimmte destruktive Verhaltensweisen, ist ein individuelles Emotions-Coaching eher das Richtige für Dich. Wenn Du unsicher bist, vereinbare einfach ein kostenloses Erstgespräch, dann finden wir gemeinsamen heraus, was für Dich am besten passt. 

Was, wenn ich mir das Programm nicht leisten kann?

Dafür gibt es die Möglichkeit der monatlichen Zahlung. Für weitere individuelle Zahlungsvereinbarungen meld Dich bei mir, dann finden wir ganz sicher eine Lösung.

Was ist, wenn ich noch Fragen habe?

Dann schreib mir doch gleich eine Email an marita@patchworkaufaugenhoehe.de 
Ich freu mich!

Meine Herausforderung vor dem Kurs war, dass ich in das Patchworkgefüge Harmonie reinbringen wollte. Anfangs war ich da ziemlich gelassen. Im Laufe der Zeit habe ich doch gemerkt, dass ich ins Hamsterrad hineingerate. Da ist es gut, dass ich Werkzeuge an der Hand habe, um da wieder rauszukommen. Dafür bin ich dankbar

Es war schön, durch den Kurs zu sehen, wie viele unterschiedliche Facetten von Patchwork es gibt. Ich bin nicht alleine, auch in anderen Patchwork-Konstellationen gibt es Probleme. Das war für mich total wertvoll und schön, dieses Gefühl von Gemeinsamkeit nehme ich mit. 

Kim

Immer noch begeistert und berührt, bemerke ich eine große Veränderung und bin glücklich. Auch meine Tochter sagte mir, dass sie froh ist, weil unser Miteinander jetzt viel einfühlsamer ist. Liebe ist installiert…
 
Ich übe täglich was wir gelernt haben und fange dabei schon in Gedanken an, wie ein Maschinengewehr schießen sie durch Kopf, ich entschleunige, stop, beobachten ohne zu bewerten, also reset, Gedankenbereinigung, kann man sagen. Kurz gesagt: Ich übe beobachten ohne zu bewerten. Das ist nicht leicht. Die neue Denkweise gibt mir Leichtigkeit.
 
Was mir oft begegnet ist sich beklagen, jammern. Und ich? Übe Empathie 
Hinter jeder Handlung stecken Bedürfnisse, so überlege ich was der Mensch für Bedürfnisse hat, der mir gerade etwas erzählt und noch viel mehr, wenn über Situationen erzählt wird, überlege  ich auch was die anderen Personen noch für unerfüllte Bedürfnisse haben, über die gerade gesprochen wird. 
 
Es ist eine schöne neue einfühlsame Welt, die mir eine Art Seelenfrieden gibt. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich diesen neuen Blickwinkel bekommen durfte. Es ist eine Bereicherung meines Lebens! 
Magdalena

Hallo, ich bin Marita. 

Ich unterstütze Eltern und Stiefeltern dabei, ihre Bedürfnisse klar zu kommunizieren und sich so ein harmonisches Familienleben aufzubauen. Ich brenne dafür, wertschätzende Beziehungen zwischen Menschen zu ermöglichen. Dafür bin ich als “Giraffensprachelehrerin” unterwegs – diesen Titel hat mir meiner Tochter verliehen und ich liebe ihn.  

Ich lebe mit meinem Mann, unseren zwei Töchtern und seinem Sohn zusammen in Frankfurt. Das Rhein-Main-Gebiet ist übrigens viel mehr als nur Banken und Hochhäuser. Stattdessen ist es richtig grün und lebendig. Vor ein paar Jahren sind wir aus dem 13. Stock downtown in ein Reihenhaus mit Garten gezogen. Hier können die Kinder entspannt draußen spielen, während ich Kuchen backe. Kochen kann ich übrigens gar nicht, zum Glück ist mein Mann Koch. Jedes 2. Wochenende ist der Große bei seiner Mama und jeden Dienstag gehe ich zur Chorprobe (hoffentlich bald wieder).  

Interview mit Elin über das Gruppencoaching